Definition Todesstrafe:
Vorwort in eigener Sache:
Was immer noch vergessen wird:
Spendenaktion:
Die Todesstrafe ist die gesetzlich vorgesehene Tötung eines Menschen als Strafe für ein Verbrechen, dessen er für
schuldig befunden wurde. Ihr geht in der Regel ein Gerichtsverfahren voraus, das mit einem Todesurteil endet.
Dieses wird dann durch die Hinrichtung vollstreckt.
Seit Jahrtausenden wird als besonders schwer definierte Kriminalität mit der Hinrichtung der Täter geahndet.
Damit war historisch immer ein Aspekt der Vergeltung und Machtsicherung verbunden. Erst seit dem Zeitalter
der Aufklärung in Europa stellten Humanisten das Recht der Machthaber zum Hinrichten zunehmend in Frage.
Heute ist die Todesstrafe im Strafrecht international äußerst umstritten. Sie wirft vielfältige ethische, rechtliche
und praktische Fragen auf, vor allem die nach ihrer Vereinbarkeit mit den Menschenrechten. Eine Vielzahl von
Nichtregierungsorganisationen und die UN-Menschenrechtskommission setzt sich für ihre weltweite Ächtung, Nichtanwendung
und gänzliche Abschaffung ein.
Seit dem 18. Jahrhundert verzichteten einige Staaten auf die Todesstrafe; seit den Erfahrungen der Weltkriege,
nochmals verstärkt seit 1970 und 1990, haben immer mehr Staaten den Forderungen nach ihrer Abschaffung nachgegeben.
Nach Artikel 102 des Grundgesetzes ist die Todesstrafe in Deutschland abgeschafft.
Die Todesstrafe an sich ist wie in der Definition beschrieben veraltet und wenn man das Wort hört, muss man gleich an Gaskammer,
E-Stuhl und Guillotine (Fallbeil) denken. Sicherlich sind diese Methoden etwas veraltet und in manchen Augen auch
unmenschlich.
Es gibt im heutigen Zeitalter modernere Methoden für die Durchführung der Todesstrafe.
zum Beispiel die
Giftspritze
Sie denken, dass die Strafe kein Mittel zum Zweck wäre? Dann stellen Sie sich doch einfach mal ein Kind vor, welches von
seinem Peiniger mehrmals vergewaltigt, geschlagen und misshandelt wurde und dann nach langer Qual auf bestialische Art
mit einem Gegenstand solange geschlagen wurde, bis es den Qualen erlag. Das Opfer ist
tot, die Schmerzen für die Angehörigen
bleiben ewig und für den Täter, der ja geistig gestört ist, wird eine Rehabilitierungsmaßnahme gerichtlich
verfügt, die ihn
nach kurzer Zeit "geheilt" wieder in die Freiheit entlässt. Eventuell wird er auch Wiederholungstäter ...
Denken Sie jetzt noch mal über das Wort Todesstrafe nach. Versetzen Sie sich in die Lage, wenn es Ihr Kind gewesen wäre.
Was würden Sie tun?
Wenn Sie jetzt noch Selbstjustiz ausüben, werden Sie härter betraft als der Täter, der das Kind umgebracht hat.
Oder verfolgen Sie einfach die Medien; diese sind voll mit Nachrichten über Gewalt und Mord an Kindern.
Wenn Sie Ihre Kfz-Steuer nicht pünktlich bezahlen, wird Ihnen sofort vom Staat Gefängnisstrafe angedroht und ein kleiner Dieb
sitzt bestimmt länger im Gefängnis als ein Kinderschänder oder Mörder. Wenn ich eine Bank überfalle (dies soll keine
Androhung sein), werde ich härter bestraft, als wenn ich ein Kind töte (soll auch keine Androhung sein), weil ich mich
dann ja als schuldunfähig hinstellen kann, weil meine Jugend verkappt war und ich eine schlechte Kindheit hatte etc. etc.
Es geht um weitaus mehr als nur um Mörder und Schänder. Es geht um unsere Kinder, die Wurzel unseres Lebens,
die nächste Generation, der Grund unseres Überlebens. Sie bedürfen einem besonderen Schutz, die höchste Aufmerksamkeit,
die gegeben werden kann, nicht nur Liebe und Zuneigung, sondern auch eine heile sichere Welt, in der sie heranwachsen können.
Wir müssen unseren Kindern alles geben, was sie brauchen; dazu gehören auch Schulen im Ort und Kindertagesstätten, die bezahlbar sind.
Kinder dürfen sich nicht zu einem Wohlstandsprodukt unserer Gesellschaft entwickeln; jeder der sich Kinder wünscht,
sollte auch welche haben ohne Existenzängste haben zu müssen.
Des weiteren geht es uns nicht um die grausame Hinrichtung der Täter durch den E-Stuhl, die Gaskammer oder anderweitig
veraltete Methoden. Wie oben schon benannt, gibt es "schmerzfreie" Methoden.
Uns geht es lediglich um die
gerechte Bestrafung!!
Das Strafgesetz muss verändert werden!!
Bei jedem Produkt, welches über diese Seite verkauft wird, spenden wir 13% (vom reinen Nettogewinn) an eine Institution
unserer Wahl. Bevorzugt werden Einrichtungen, die mit Kindern und Jugendlichen
arbeiten (Schulen, Kindertagesstätten,
Heime etc. pp.). Es werden üblicherweise keine Geldspenden überreicht, sondern Sachwerte. Jedoch wird über diese im Vorfeld
abgestimmt. Über die Höhe sowie die einzelne Verteilung, entscheidet einzig und allein der Chef!! Ideen können angebracht
sowie geäußert werden, auch wird versucht, diese zu berücksichtigen.
>>>E-Mail<<<
Der Prozentsatz kann je nach Betrag nach oben oder unten tangieren.
... Wer sich an Kindern vergreift, egal in welchem Zusammenhang, MUSS
betraft werden!! ...
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